GESCHICHTE AL MAXI - almaxi

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

GESCHICHTE AL MAXI

Herzlich willkommen liebe Gäste,
liebe Freunde, liebe Familie!
 
In den letzten Jahren hat sich unsere Familie für ein großes Ziel angestrengt.
 
Das „Al Maxi“ sollte das Restaurant in Böhl-Iggelheim werden.
Familienfreundlich, preiswert, gemütlich – mit einem netten Wirt und leckerem Essen und Trinken!
 
Ich denke, es ist mir mit Hilfe meiner Familie gelungen uns einen sehr guten Ruf zu erarbeiten!
 
Für die Erfüllung dieses Traums möchte ich Euch allen danken!
Für den Besuch bei uns, aber auch für das Vertrauen und die Akzeptanz!
 
Vor allen Dingen danke ich unseren Gästen, die unsere Spezialitäten, eine gute Schorle oder ein gepflegtes Bier vom Fass weiter empfohlen haben.
 
Danke an die Vereine, für die Unterstützung und die vielen Sitzungen, die sie bei uns abgehalten haben.
 
Danke an unsere tollen Nachbarn, in deren Mitte wir uns richtig wohlfühlen und die sich noch nie über zu große Lautstärke beschweren mussten.
 
Doch am meisten habe ich meiner Familie zu danken, meinen Kindern Kerim, Raphael und Jessica, die ihren Papa meist nur mit Kochschürze zwischen Herd und Ausschank zu sehen bekamen. Auch sie gaben ihr Bestes und haben immer tatkräftig mitgeholfen.
 
Und natürlich meiner Frau Janet – ohne die ich gar nicht hier wäre, die auf so vieles verzichten musste. Vor allem auf gemeinsame Zeit mit der Familie und mir.
 
Meine Böhl-Iggelheimer Zeit begann 1996 mit meinem Dönerwagen donnerstags in Iggelheim an der Apotheke und montags in Böhl auf dem Sommerplatz.
 
Ich lernte dadurch viele Böhl-Iggelheimer kennen und die Böhl-Iggelheimer mich!
 
Dann, mit 37, öffnete das „Al Maxi“ zum ersten Mal. Ein neuer Abschnitt!
 
Es war nicht nur am Anfang eine harte Zeit. Mit dem Kauf und der Komplettrenovierung der ehemaligen „Zur Pfalz“, haben wir einerseits unserer Familie ein neues Zuhause geschaffen, andererseits war der Zustrom der Gäste kaum vorhersehbar.
 
Das Konzept des „Al Maxi“, alle Speisen frisch zuzubereiten, verlangt zwar ein wenig Geduld bei den Gästen, belohnt aber mit frischer Qualität und gutem Geschmack.
 
Böhl-Iggelheim ist kein einfacher Standort für ein Speiserestaurant!
 
Bis die Einheimischen verstanden hatten, dass wir internationale Küche mit orientalischen Spezialitäten auf hohem Niveau anbieten, wäre manch anderes Lokal schon wieder geschlossen worden. Gut, dass ein paar Feinschmecker unser Lokal immer wieder empfohlen haben. Auswärtige Gäste, die aus 30 km Umkreis und noch weiter zu uns kamen, haben uns bestätigt, dass wir alles richtig machen! Qualität und Geschmack stimmt!
 
Mundpropaganda ist zwar die langsamste Form der Werbung, aber auch die erfolgreichste. Das „Al Maxi“ wurde bekannt!
 
In Böhl-Iggelheim braucht man einen langen Atem und gute Nerven, wenn man sich selbstständig machen will! Das wissen auch andere Geschäftsleute.
 
Was haben wir nicht alles probiert um immer wieder aufs Neue attraktiv für unsere Gäste zu sein. Zu jeder Jahreszeit hat meine Frau Janet das Restaurant neu dekoriert! Ob Fasching oder Osterzeit, Sommer, Erntedank oder Adventszeit – zu jedem Thema hat Janet eine Idee, die sie mit viel Liebe zum Detail umgesetzt hat.
 
Mit verschiedenen Öffnungsmodellen wollten wir uns an die Ausgehgewohnheiten der Böhl-Iggelheimer anpassen. Thementage wie Schnitzel- und Nudelbüffet, orientalisches Büffet oder etwa der Bauchtanzabend sollten das Außergewöhnliche hervorheben.
 
Doch eine Konstante ließ sich nicht finden. Mal waren alle Tische belegt - ein anderes Mal nur einer oder zwei.
 
Die Arbeit in der Gastronomie ist hart und nimmt keine Rücksicht auf die Familie oder die eigene Gesundheit. Die dort gearbeitet haben wissen das! Solange es Spaß macht und du jung bist kannst du 14, 15 Stunden jeden Tag an deinem Traum arbeiten und nebenbei ein Haus renovieren.
 
Jetzt, da ich über 50 bin, wünsche ich mir mehr Zeit! Nicht allein für mich.
 
Vor allem für meine Frau Janet und meine Kinder Kerim, Jessica und Raphael, die ganz nach meinem Wunsch nicht in der Gastronomie arbeiten sollten, sondern alle einen „anständigen“ Beruf erlernen.
 
So sind zu dieser Zeit einige meiner Träume verwirklicht.
Nun ist es Zeit für neue Ziele und neue Gemeinsamkeiten. Und diese bringen Veränderungen mit sich.
 
Die Familie geht jetzt wieder vor! Endlich und wirklich!
 
Deshalb heißt es: Abschied nehmen vom „Al Maxi“!
 
Meine Familie und ich freuen uns jetzt auf einen neuen Abschnitt in unserem Leben.
Nochmals vielen Dank für die Treue und die Freundschaft.
 
 
 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü